Zyklusstörung

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Gerade, wenn Sie sich intensiv mit ihren Kinderwunsch beschäftigen, kommt es häufig zu Zyklusstörungen. Der Eisprung kommt früher oder später als erwartet oder bleibt womöglich ganz aus.
    Die Zyklusdauer ist von Monat zu Monat unterschiedlich und eine genaue Bestimmung des Eisprung wird unmöglich. Meist helfen da auch die Kurvenblätter oder Zykluscomputer nicht.
    Falls diese Beschwerden im Zusammenhang mit der Familienplanung stehen, können sie mit einfachen Methoden Ihren Zyklus wieder ins Gleichgewicht bringen.
    Es gibt hierfür Homöopathische Mittel die den Zyklus helfen können…

    Ist der Zyklus z.B. länger als 30 Tage und ist die Blutung zunächst noch sehr schwach, dann deutet das oftmals auf eine schwache Eierstockfunktion hin. Das bedeutet, dass die Eizellen nicht genügend ausreifen oder die Reifung sehr lange Zeit benötigt. Die Zweite Zykluspase (Lutealphase) ist in der Regel die stabilere und dauert oftmals genau 14 Tage.
    Ist der Zyklus also sehr lang , deutet das auf eine schwache erste Zyklusphase hin. Das bedeutet, hier eignet sich Mittel zur Unterstützung der Östrogenproduktion.

    Bei einem regelmäßigen Zyklus mit weniger als 24 Tagen sprechen die Experten von einem kurzen Zyklus. Die Ursache ist oft ähnlich wie bei dem langen Zyklus. Die erste Zyklusphase ist zu schwach und die Eizellen bilden sich nicht richtig aus. Auch in diesem Fall können Sie die Hormone und die Eierstöckfunktion mit bestimmten Heilkräutern oder homöopathischen Mitteln anregen.

    Falls sie vor der eigentlichen Blutung bereits 1-3 Tage Schmierblutung haben und Symptome wie Stimmungsschwankung, Brustspannen oder Heißhungerattaken noch hinzu kommen, deutet das auf eine Gelbkörperschwäche (Lutealphaseninsuffizienz) hin. Das Hauptsymptom der Gelbkörperschwäche ist die verkürze zweite Zyklushälfte (weniger als 10 Tage). Auch hier gibt es Mittel zu regulierung.

    P.S.: siehe Mönchspfeffer

    716 mal gelesen